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Ausflug in das Sprengelmuseum nach Hannover
 

Am Donnerstag, den 30.03.2017, fuhren die Klassen 10d und 10e im Rahmen des Kunstunterrichts zusammen mit Frau Gündüz und Frau Riechert in das Sprengel Museum nach Hannover, um die Nanas der Künstlerin Niki de Saint Phalle zu besichtigen.

Als wir dort ankamen, wurden wir von zwei netten Damen empfangen, die uns durch den Tag begleiteten. In der Eingangshalle wurden uns die Regeln des Museums erklärt. Kurz danach trennen sich die Klassen. Unsere Aufgabe war es eine Collage zu erstellen, da Niki de Saint Phalle sich zu Lebzeiten ebenfalls mit Collagen beschäftigt hatte. Hierzu konnten wir aus einer großen Kiste mehrere Materialien und Fundstücke herausnehmen und unserer Kreativität freien Lauf lassen, während die 10e sich direkt in die Ausstellung begab. Nach ungefähr einer Viertelstunde hörten wir mit dem Basteln auf und legten unsere Kunstwerke in die Mitte eines Stuhlkreises, um uns über die vielen tollen Collagen auszutauschen. Es war spannend und faszinierend zu sehen, welche unterschiedlichen Kunstwerke entstanden waren. Manche Kunstwerke waren sehr abstrakt und mussten aus diesem Grund genauer erläutert werden.
 

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Nach weiteren 30 Minuten tauschten die Klassen. Wir, die 10d, besuchten die Ausstellung und die 10e ging zum Basteln. In der Ausstellung befanden sich viele Kunstwerke, wie Collagen, Schießbilder und Plastiken der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Auch die Collagen, die sie erstellt hatte, konnte man in dieser Ausstellung besichtigen. Vor allem ihre Schießbilder waren sehr interessant.
 

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Uns wurde viel über die Künstlerin und ihr Leben erzählt. Wir erfuhren, dass Niki de Saint-Phalle eine französisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin der Moderne war. Auch wissen wir nun, dass die Künstlerin 1930 in Paris (Frankreich) geboren wurde und im Alter von 7 Jahren mit ihrer Familie nach New York in die USA zog. Doch leider wurde ihre Kindheit durch ihren Vater negativ geprägt, der sie sexuell missbrauchte als sie 11 Jahre alt war. Es war ein Schock für sie, der sie über eine spätere Therapie zur Kunst führte. Mit ihren Nanas wurde Niki de Saint-Phalle berühmt und weltbekannt. Diese bunten, fröhlichen Frauenfiguren erinnern uns an Kindermalerei. Wir lernten, dass Nana ein vieldeutiger Begriff aus dem Französischen ist und für eine moderne, selbstbewusste und erotische Frauengestalt steht. Auch erfuhren wir, dass die Künstlerin im Mai 2002 mit 71 Jahren in San Diego verstarb.
Später teilte sich unsere Klasse in Kleingruppen auf und jede Gruppe sollte sich mit einer Plastik aus der Ausstellung intensiver beschäftigen, um dem Rest der Klasse davon zu berichten. Zum Abschluss trafen wir uns dann alle in der großen Eingangshalle, um uns von dem Team des Museums zu verabschieden. 
 

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Auf der Rückfahrt fuhren wir am Hohen Ufer vorbei, dort befinden sich drei riesengroße Nanas, die wir dort betrachten konnten. Es war ein toller Ausflug!

Lea Bellmann, Fabienne Bürgel, Gina Geißler
 

 

 

 

 

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